kleineVereinsgeschichte EHV-Sabres

Die Vereinsgeschichte des EHV-Sabres seit der Gründung im April 1999 ist eine Erfolgsgeschichte.Die Mädchen der Truppe sind angetreten um zu siegen und das ist ihnen gelungen. Das Eishockey-Team des EHV Sabres nahm in der Saison 1999/2000 erstmal an der österreichischen Dameneishockeybundesliga teil und kam auf Anhieb ins Halbfinale. In der Endtabelle belegten sie den großartigen dritten Platz. Eine Meisterleistung für einen Newcomer.

Auch im zweiten Jahr – Saison 2000/2001 – wurden die Erwartungen der Fans nicht enttäuscht. Siegen macht Spaß, sagten sich die Hockey-Damen und waren bereits nach dem Grunddurchgang Tabellenführer, und das einzige Team, das ungeschlagen geblieben war. In den folgenden Play-Offs gelang es den Sabres mit zwei Siegen die Wildcats aus St. Johann aus dem Bewerb zu werfen. Somit standen sie zum ersten Mal – und das erst im zweiten Jahr ihres Bestehens – im Play-Off Finale. Nur äußerst knapp geschlagen von den Vienna Flyers beenden die Tigerinnen ihre zweite Saison mit dem Vizemeister-Titel.

Das Ziel in der Saison 2001/2002 war klar. Der Meistertitel wurde angepeilt. Und tatsächlich, die Saison 01/02 erwies sich als perfekte Saison für die Tigerinnen. Es gelang dem Team erneut den Grunddurchgang ungeschlagen zu gewinnen. Das Finale wurde zur perfekten Revanche gegen die Vienna Flyers. Die Tigerinnen siegten in den Finalspielen mit 3:1 und 3:0. Das Ziel war erreicht. Die Tigerinnen waren zum ersten mal MEISTER!!!!!Mit dem Erfolg kommen auch weitere Auszeichnungen und so wurde dem Team der „Golden Giant“ verliehen, als beliebtestes Wiener Damenteam.

2002/2003: In dieser Saison nahm mit den Salzburger Ravens ein neues starkes Team an der österreichischen Liga teil. Die Liga war inzwischen auf 8 Vereine angewachsen. Aber die Tigerinnen verteidigten den Titel souverän (ohne auch nur eine einzige Niederlage). 

2003/2004 war eine schwierige Saison, zumal es den Anschein hatte, dass die Salzburger Ravens ein noch stärkerer Gegner als im Vorjahr werden würden. Nach 35 gewonnen Bundesligaspielen in Serie – oder anders ausgedrückt, zum ersten mal nach zweieinhalb Jahren – mussten sich die Tigerinnen in einem Bundesligaspiel geschlagen geben. Auch das Heimspiel gegen die Ravens konnte nicht gewonnen werden und somit ging man „nur“ als zweitbestes Team in die Playoffs. Da sich beide Vereine in der ersten Playoff-Runde durchsetzten trafen die Ravens und die Tigerinnen im Finale wieder aufeinander.Fast jeder sah in den Ravens den Favoriten auf den Titel. Aber in der spannendsten Finalserie, die das Dameneishockey je in Österreich gesehen hat, gelang es einem genial aufspielenden Team der Tigerinnen die Ravens in Salzburg im entscheidenden dritten Spiel mit 6:3 zu besiegen. der dritte Meistertitel in Folge (wie auf der Fanseite stand: Das Imperium ähhh der Meister schlug zurück). Eine wahre Meisterleistung. Zusätzlich konnte das Team in dieser Saison einen weiteren Erfolg verzeichnen. Bei der Teilnahme im erstmals ausgetragenen Elite-Cup gegen starke Gegner aus Ungarn, Slowenien und Österreich belegte das Team den hervorragenden 3. Platz. Ebenfalls erstmals nahm eine österreichische Damen Eishockey-Nationalmannschaft an einer Weltmeisterschaft teil. Der EHV-Sabres stellte 4 Teamspielerinnen und das junge österreichische Team lieferte eine echte Sensation: 5 Spiele, 5 Siege und Aufstieg in die Division II.

04/05: Eine unvergessliche Saison. Zum vierten (!!!)  mal in Folge gelang es den Tigerinnen die österreichische Dameneishockeybundesliga zu gewinnen. Wieder einmal wurden die Ravens aus Salzburg in der Finalserie besiegt.Aber die viel größere Sensation gelang in der neu ausgetragenen internationalen . Elite Women´s Hockey League (EWHL) Gegen starken Teams aus Italien, Slowenien, Ungarn und Österreich.konnten die Tigerinnen bestehen und gewannen sensationell die EHWL 04/05Auch im Nationalteam bei der WM waren 6 Spielerinnen des EHV Sabres vertreten. Bei der zweiten Teilnahme an einer Weltmeisterschaft gelang es einem tapfer kämpfenden Nationalteam den Klassenerhalt zu schaffen und sich unter den 20 besten Nationen im Dameneishockey zu etablieren.